Journal

Bis zum 18.01.2019 präsentiert sich last but not least nach „LEINEN LOS“ im Eichsfeldmuseum Heiligenstadt und „RINDENHART & SAMTWEICH“ in der Erfurter Michaeliskirche die Kapitänin von TEXTILR(A)USCH und Erfurter Klöppelgruppe Gerlinde Rusch mit eigenen experimentellen Arbeiten in der Sparkasse Ilmenau....

Zwei beeindruckende Präsentationen der von Textilkünstlerin Gerlinde Rusch geleiteten Erfurter Klöppelgruppe und der Gruppe TEXTILR(A)USCH im Eichsfeldmuseum Heiligenstadt und in der Erfurter Michaeliskirche unter den Titeln LEINEN LOS! und RINDENHART & SAMTWEICH zeigen kunstvolle Arbeiten von Klöpplerinnen....

Kein Mensch, der nicht schon einmal in den sternklaren Nachthimmel geblickt und sich sehnsuchtsvoll in die Tiefen dieses mystisch-mysteriösen unendlichen Raumes geträumt hat! Was also sind eigentlich Sterne? Realität, Fiktion oder Wunschtraum? Einfach nur selbstleuchtende Ballungen aus Gas und Staub – oder mehr? Und wie sehen sie wirklich aus? Was fasziniert uns an ihnen?...

Aus Blumenmotiven aus meinem Garten und von Spaziergängen auf der Erfurter Gartenbauausstellung EGA entstand eine kleine Grußkartenedition; Pixelbilder mal gedruckt auf hochwertigem Papier....

Auch nach Berentung kein bisschen weise und ruhiger geworden, also weiterhin interessiert und engagiert für die kulturelle Entwicklung meiner Wahl-Heimatstadt Erfurt - so auch als Mitglied des Fördervereins Forum Konkrete Kunst e. V. - bin ich entsetzt und empört nicht nur über die Vorgänge um die Galerie Waidspeicher im Kulturhof Krönbacken, sondern auch über das...

HILFE – ÜBERFALL! Bunt und bizarr hat ein Pixeltsunami am 10. Dezember 2015 die Wände des Erfurter Frauenzentrums in der Pergamentergasse 26 überrollt, und das Gewirbel und Geflimmer aus Tausenden und Abertausendender farbigen Partikelchen, die sich auf A5-Miniaturformaten in unterschiedlichsten, stets wechselnden Formationen – vorzugsweise Spiralen und Sternen – tummeln, hält noch bis 25.02.2016 an.         Eine Eingangsperformance...

Dem Erfinder des sogenannten „epischen Theaters“ mit seinem distanzierenden V(erfremdungs)-Effekt Bertolt Brecht wird nachgesagt, dass er 1955, nach der Grundfarbe für die Bühnenausstattung für sein Stück „Das Leben des Galilei“ gefragt, geantwortet haben soll: „Mir ist jede Farbe recht, Hauptsache, sie ist grau." Offenbar haben sich die Gartenkünstler, die an der Nordseite der Krämerbrücke ihr Werk...