Bilder

Mit sechsundsechzig Jahren …

 

 … das fängt das Leben an – und mancher kriegt sogar noch ein Kind – und wenn es auch nur ein digitales ist! Ach du Schreck!

Und dann hat das Baby auch noch zwei Mütter – oder besser: außer der alten Mama noch eine Geburtshelferin, ohne die es nie das Licht des WorldWideWeb erblickt hätte: Dank und Lob also hiermit an die Webdesignerin Vera Dähnert.

Damit aber auch viele Besucherinnen und Besucher mit Spaß das reiche Innenleben des neuen Webbewohners entdecken können, folgt hier so etwas wie ein Lageplan seiner zugegeben etwas labyrinthischen Eingeweide (Labyrinthe sind Verwandte der Mandalas) – und das hat natürlich auch ein bisschen was mit seiner Entstehungsgeschichte zu tun.

Mit sechsundsechzig Jahren …

 

 … das fängt das Leben an – und mancher kriegt sogar noch ein Kind – und wenn es auch nur ein digitales ist! Ach du Schreck!

Und dann hat das Baby auch noch zwei Mütter – oder besser: außer der alten Mama noch eine Geburtshelferin, ohne die es nie das Licht des WorldWideWeb erblickt hätte: Dank und Lob also hiermit an die Webdesignerin Vera Dähnert.

Damit aber auch viele Besucherinnen und Besucher mit Spaß das reiche Innenleben des neuen Webbewohners entdecken können, folgt hier so etwas wie ein Lageplan seiner zugegeben etwas labyrinthischen Eingeweide (Labyrinthe sind Verwandte der Mandalas) – und das hat natürlich auch ein bisschen was mit seiner Entstehungsgeschichte zu tun.

BLICKE

BLICKE

Fotoserien

TRÄUME

TRÄUME

Digitale Grafik

GRÜSSE

GRÜSSE

Bild und Wort

Wegweiser durch den Bilderdschungel

 

Von einer abendlichen Freizeitbeschäftigung über die Faszination von den kreativen Möglichketen der Technik eines Grafiktablets und der Fotosoftware bis zur akuten Bilderlawine, wie sie angesichts der Webseite zu erahnen ist, sind lediglich knapp vier Jahre vergangen – und langsam kriegt der Wahnsinn Methode, will sagen, eine – wenngleich nach allen Seiten offene – Art Struktur, die sich im Menü der Webseite einigermaßen erkennbar niederschlägt: Aus den zwei Arbeitsgebieten Bilder und Texte erwachsen thematische Gruppen, von denen wohl vor allem die Bilder eines weiteren Wegweisers bedürfen. Und schon wird’s schwierig, denn je tiefer man in den Pixeldschungel eindringt, umso mehr verzweigen sich die Pfade.

 

Die Gruppe Blicke umfasst Fotos von gesehenen und erlebten gebauten und gewachsenen Landschaften meiner Umgebung – vor allem der Städte Halle und Erfurt, der Nordsee um die Insel Amrum und meines Erfurter Garten, aber auch meiner Person aus einer Fotoreihe des Erfurter Photoateliers Merrbach – und deren Bearbeitung mittels des Programms Photoscape.

Die Gruppe Träume zeigt freie Bildfindungen mittels der Grafikprogramme des Wacom-Tablets Bamboo, zum Teil ebenfalls weiter bearbeitet mit Photoscape.

Die Gruppe Grüße bezeichnet Entwürfe zu Bild-Text-Karten und stellt zugleich ein Bindeglied sowohl zwischen den Arbeitsmethoden der anderen beiden Gruppen als auch zum Arbeitsbereich Texte dar, indem es all diese Verfahren und einige bildnerische Resultate vor allem durch Überlagerungen miteinander kombiniert und darüber hinaus meine Affinität zum geschriebenen Wort u. a. durch Zeilen aus Liedern und Literatur widerspiegelt.

 

Da pixelt es denn aber auch in den beiden anderen Bereichen immer mal wieder hemmungslos herüber und hinüber und daher lässt sich manches nur schwer in die durch Titulierungen zwecks Unterscheidung gefundenen Schubladen bannen – Duplizitäten nicht ausgeschlossen. Trotzdem lassen sich Preferenzen ablesen: bei den Blicken zum Beispiel die stille Kraft des Meeres oder die Ausdrucksambivalenz von Pflanzenpersönlichkeiten wie etwa der „Tulipane“ (nach Paul Gerhardts Liedzeile), bei den Träumen unter anderem des Weltalls unendliche Weiten oder das Karussell des Kaleidoskops, aber auch die Vielfalt textiler Texturen oder einfach die spielerischen Metamorphosen eines „Mutter“-Bildes, dessen Titel auch alle weiteren „Kinder“ und „Kindeskinder“ benennt und so durch langsam wachsende eine Serienfamilie die wahrhaft unendlichen kreativen Spielräume für Kopf und Hand nachvollziehbar macht, die digitale Techniken eröffnen – typisches Beispiel sind die „Tiefthalspiralen“, der „Tiefthalherbst“ und der „Beichlinger Schmetterlingssommer“, deren jeweilige „Mütter“ während einer Präsentation anlässlich einer Vernissage in den genannten Orten als Vorführeffekt entstanden und später über Wochen und Monate weitere Nachfahren hervorbringen durften.

 

Eine überbordende Bildwelt überrollt nun den Betrachter und auch mich selbst (derzeit „lagern“ im Speicher mindestens 20.000 Fotos und Grafiken) und doch ist alles nur eine Luftnummer, eine rein visuelle und virtuelle Illusion, denn alles existiert nur als Datei, wird materiell fassbar erst durch den (maximal A4-großen) Ausdruck. Wie schön, dass es das Internet gibt, das es mittels Webseiten ermöglicht, auch ohne Papierberge in die Zauberwelt der Phantasie einzutauchen! Und als kleines Paralleluniversum präsentieren sich auch einige meiner Pixelkinder auf der Seite meiner Schwester im Geiste Margit Bluhm, www.sonnenregen.net.

 

Und jetzt geht’s los – kopfüber hinein in Lindas Pixelwelten!

Nicht nur … mit sechsundsechzig Jahren – da hat man Spaß daran!

P.S.: Achtung! Achtung! Das Kind wächst weiter – es kann noch Überraschungen geben! Bitte im Auge behalten!

Wegweiser durch den Bilderdschungel

 

Von einer abendlichen Freizeitbeschäftigung über die Faszination von den kreativen Möglichketen der Technik eines Grafiktablets und der Fotosoftware bis zur akuten Bilderlawine, wie sie angesichts der Webseite zu erahnen ist, sind lediglich knapp vier Jahre vergangen – und langsam kriegt der Wahnsinn Methode, will sagen, eine – wenngleich nach allen Seiten offene – Art Struktur, die sich im Menü der Webseite einigermaßen erkennbar niederschlägt: Aus den zwei Arbeitsgebieten Bilder und Texte erwachsen thematische Gruppen, von denen wohl vor allem die Bilder eines weiteren Wegweisers bedürfen. Und schon wird’s schwierig, denn je tiefer man in den Pixeldschungel eindringt, umso mehr verzweigen sich die Pfade.

 

Die Gruppe Blicke umfasst Fotos von gesehenen und erlebten gebauten und gewachsenen Landschaften meiner Umgebung – vor allem der Städte Halle und Erfurt, der Nordsee um die Insel Amrum und meines Erfurter Garten, aber auch meiner Person aus einer Fotoreihe des Erfurter Photoateliers Merrbach – und deren Bearbeitung mittels des Programms Photoscape.

Die Gruppe Träume zeigt freie Bildfindungen mittels der Grafikprogramme des Wacom-Tablets Bamboo, zum Teil ebenfalls weiter bearbeitet mit Photoscape.

Die Gruppe Grüße bezeichnet Entwürfe zu Bild-Text-Karten und stellt zugleich ein Bindeglied sowohl zwischen den Arbeitsmethoden der anderen beiden Gruppen als auch zum Arbeitsbereich Texte dar, indem es all diese Verfahren und einige bildnerische Resultate vor allem durch Überlagerungen miteinander kombiniert und darüber hinaus meine Affinität zum geschriebenen Wort u. a. durch Zeilen aus Liedern und Literatur widerspiegelt.

 

Da pixelt es denn aber auch in den beiden anderen Bereichen immer mal wieder hemmungslos herüber und hinüber und daher lässt sich manches nur schwer in die durch Titulierungen zwecks Unterscheidung gefundenen Schubladen bannen – Duplizitäten nicht ausgeschlossen. Trotzdem lassen sich Preferenzen ablesen: bei den Blicken zum Beispiel die stille Kraft des Meeres oder die Ausdrucksambivalenz von Pflanzenpersönlichkeiten wie etwa der „Tulipane“ (nach Paul Gerhardts Liedzeile), bei den Träumen unter anderem des Weltalls unendliche Weiten oder das Karussell des Kaleidoskops, aber auch die Vielfalt textiler Texturen oder einfach die spielerischen Metamorphosen eines „Mutter“-Bildes, dessen Titel auch alle weiteren „Kinder“ und „Kindeskinder“ benennt und so durch langsam wachsende eine Serienfamilie die wahrhaft unendlichen kreativen Spielräume für Kopf und Hand nachvollziehbar macht, die digitale Techniken eröffnen – typisches Beispiel sind die „Tiefthalspiralen“, der „Tiefthalherbst“ und der „Beichlinger Schmetterlingssommer“, deren jeweilige „Mütter“ während einer Präsentation anlässlich einer Vernissage in den genannten Orten als Vorführeffekt entstanden und später über Wochen und Monate weitere Nachfahren hervorbringen durften.

 

Eine überbordende Bildwelt überrollt nun den Betrachter und auch mich selbst (derzeit „lagern“ im Speicher mindestens 20.000 Fotos und Grafiken) und doch ist alles nur eine Luftnummer, eine rein visuelle und virtuelle Illusion, denn alles existiert nur als Datei, wird materiell fassbar erst durch den (maximal A4-großen) Ausdruck. Wie schön, dass es das Internet gibt, das es mittels Webseiten ermöglicht, auch ohne Papierberge in die Zauberwelt der Phantasie einzutauchen! Und als kleines Paralleluniversum präsentieren sich auch einige meiner Pixelkinder auf der Seite meiner Schwester im Geiste Margit Bluhm, www.sonnenregen.net.

 

Und jetzt geht’s los – kopfüber hinein in Lindas Pixelwelten!

Nicht nur … mit sechsundsechzig Jahren – da hat man Spaß daran!

P.S.: Achtung! Achtung! Das Kind wächst weiter – es kann noch Überraschungen geben! Bitte im Auge behalten!